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Treffen mit Mieterbund-Präsident Rips unter geänderten Vorzeichen

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Mieter können ihre Häuser  retten, in dem sie sich einer bestehenden Genossenschaft anschließen und mit dieser gemeinsam die Häuser kaufen. Darüber wie gut sowas laufen kann, wollten wir am Donnerstag 14. August 2014 mit dem Präsidenten des Deutschen Mieterbundes sprechen. Doch das Thema wurde plötzlich ein anderes und das kam so:

Wir hatten am 23. Juli gemeinsam mit der Genossenschaft Bremer Höhe ein Angebot zum Kauf unserer Häuser abgegeben. Das Angebot lag mit 4,8 Millionen an unserer Schmerzgrenze. Die Hoffnung die Häuser auch für nachfolgende Generationen vor Immobilien-Spekulation zu retten, hatte uns beflügelt. Nach den anstrengenden Vorbereitungen dieses Angebots waren wir davon ausgegangen, dass die BImA (Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben) dieses würdigt und mit uns spricht. Und? Am 11. August wurde uns mitgeteilt, dass unser Kauf-Angebot keine Berücksichtigung fände.

Dr. Franz Georg Rips schrieb nach unserem Treffen einen Brief an Kanzlerin Merkel:
www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/merkel-soll-s-richten-jetzt-bittet-der-mieterbund-mutti-um-hilfe,7169128,28324248.html
Welchen Eindruck Dr. Franz Georg Rips von der Situation Berliner Mieter bekommen hatte, steht hier:
www.neues-deutschland.de/artikel/942516.wenn-der-mietkampf-die-lebensenergie-frisst.html