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Protest gegen die Beteiligung der Bundesregierung am Anheizen der Mietpreise

4. Juni 2014 @ 17:30 - 18:30

Mieter wehren sich und fordern, den Verkauf bundeseigener Mietshäuser zum Höchstgebot sofort zu stoppen. Rentnerin möchte in der CDU-Zentrale einen Brief für Angela Merkel übergeben.

2013 haben die CDU und Kanzlerin Merkel Wahlkampf mit der Mietpreisbremse gemacht. Und jetzt will sie Mietshäuser aus Staatsbesitz zum Höchstpreis verkaufen? Das passt nicht zusammen. Mieter fordern Kurskorrektur.

Forderungen der Kundgebung

  • Stopp des Verkaufs bundeseigener Mietwohnungen zum Höchstpreis
  • Herausnahme von Wohnraum aus der Spekulation
  • Langfristige Sicherung von bezahlbarem Wohnraum
  • Bezahlbare Mieten statt Luxus-Apartments
  • Innenstädte nicht nur für Reiche
  • Kiezstrukturen erhalten

Diese Mietshäuser sollen wenn, dann ausschließlich an gemeinnützige, kommunale oder genossenschaftliche Wohnungsgesellschaften veräußert werden. Diese müssen die sozialverträgliche Vermietung sicherstellen, um eine Verdrängung der Bestandsmieter durch unverhältnismäßige Mietsteigerungen zu verhindern. Entsprechend muss der Haushaltsausschuss seine Anweisungen an die BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) ändern.

Das Leben von mehreren Generationen unter einem Dach, Arbeiten und Leben im gleichen Kiez, nachbarschaftliche Hilfe, all das propagiert die Politik. Hier wird es gelebt. Und das soll zerstört werden? Nicht mit uns, wir wehren uns!
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Demoflyer zum Download
www.dropbox.com/sh/ye1ls042y14jn4u/AACMFd62I3bsIAfgfsVB3RcLa

Details

Datum
4. Juni 2014
Zeit:
17:30 - 18:30
Veranstaltungstags:
, , ,

Veranstaltungsort

Herkules-Brücke vor CDU-Zentrale
Klinglhöferstr., Berlin, 10787